Colomi Orchideengranulat in verschiedenen Farben
Nach dem Umtopfen abgestorbene Wurzeln ? Es kommt vor, dass nach dem Umtopfen einige Wurzeln matschig werden  können. Dies ist kein Zeichen, dass sich die Pflanze nicht wohl fühlt, sondern dies ist durchaus normal, weil sich die Orchidee dadurch mit ihrem Wurzelwerk an die neue Umgebung anpasst. In der Natur wird nichts verschwendet. Was nicht gebraucht wird, wird abgestoßen und was gebraucht wird bildet sich neu. Haben Sie also keine Angst und lassen Sie der Orchidee einfach ihre Zeit, die diese naturgemäß benötigt. Vermeiden Sie aus Sorge, die Pflanze könnte sich nicht wohl fühlen, diese ständig aus dem Topf zu nehmen um nachzusehen wie sich die Wurzeln entwickeln. Jedes Aus- und Einpflanzen ist ein zusätzlicher Stress für die Pflanze und schadet ihr, weil diese sich nicht in Ruhe an die neue Umgebung anpassen kann. Wichtig ist auch, dass Sie die Pflanze wieder an ihren alten Platz zurückstellen, somit muss sich die Orchidee nicht an neue Lichtverhältnisse anpassen. Sie werden feststellen, dass sich die Pflanze nach einer Eingewöhnungsphase gesund entwickelt und wächst.

Pflanze sieht vertrocknet aus, wächst kaum, sieht kümmerlich aus ?

Es kann vorkommen das sich die Pflanze im Colomi Substrat, schon nach 2-3  Wochen oder auch nach Jahren, sich selbst nach oben aus dem Substrat schiebt und die Wurzeln daher nicht mehr bis zum Gefäßboden reichen um dort das Wasser aufnehmen zu können. Der Grund ist, wenn zB. Wurzeln an der Seite der Pflanze viel  kräftiger wachsen als in der Mitte, dann kann es vorkommen, daß die Orchidee nach oben wandert und dann als Beispiel der Wurzelballen in der Mitte zu wenig Wasser bekommt. Die Lösung ist sehr einfache: ziehen Sie die Pflanze aus dem Colomi Substrat langsam heraus (unser Substrat verdichtet nicht und Wurzeln werden dadurch nicht beschädigt) und topfen die Pflanze einfach wieder wie gewohnt neu ein und achten darauf, das die Wurzeln in der Mitte bis zum Gefäßboden hinunter reichen. In der Regel erholt sich die Orchidee relativ schnell. Pflanze bekommt schlappe Blätter, fühlen sich ledrig an ? Dies ist häufig ein Zeichen das die Pflanze viel zu viel gegossen wurde. Kontrollieren sie den Wasserstand im Glas und reduzieren sie den Gießzyklus, gießen sie in längeren Abständen, haben sie keine Angst die Pflanze könnte vertrocknen. Zu viel angestautes Wasser entfernen sie am besten mit unserer Staunässepumpe. In der Regel erholt sich die Pflanze wieder, auf Dauer kann dies aber zu einer Herzfäule führen und die Orchidee schädigen.
Haben Sie Fragen, dann rufen Sie uns unter der 09234 980983 einfach an.
Colomi Orchideensubstrat in transparenten Gefäßen Colomi Orchideensubstrat in transparenten Gefäßen

Das Glasgefäß bekommt am Boden grüne oder braune Algen ?

Steht die Orchidee im Glasgefäß über mehrere Stunden am Tag im direkten Sonnenlicht und ist zu viel Staunässe über einen längeren Zeitraum im Glastopf vorhanden, können sich im Bodenbereich am Glasgefäß  Algen bilden. Es sollte daher darauf geachtet werden, über einen längeren Zeitraum Staunässe nicht im Topf zu belassen und z.B. mit unserer Staunässepumpe abzupumpen. Wenn Algen bereits entstanden sind, kann man ganz leicht die Orchidee aus dem Topf ziehen (unser Orchideengranulat verdichtet nicht) und das verbleibende Orchideengranulat von den Wurzeln abschütteln. Das Glas lässt sich gut mit fließenden Wasser ausspülen und somit von den Algen reinigen. Unser Orchideengranulat wird einfach ebenso mit klarem Wasser ausgespült und kann dann so vorbereitet wieder verwendet werden.

Orchideen bekommen nach einiger Zeit gelbe Blätter ?

Dies ist häufig ein Zeichen, dass die Orchideen entweder zu viel oder zu wenig Feuchtigkeit bekommen. Es ist aber durchaus normal das nach einiger Zeit eine Orchidee ein gelbes Blatt bekommen kann. Colomi Orchideengranulat speichert in 30% seines Volumens Wasser und gibt dies langsam wieder ab. Der Wasserspeicher unseres Orchideengranulates versorgt die Pflanze über einen sehr langen Zeitraum mit Wasser, sogar über Wochen je nach Abhängigkeit der vorhandenen Luftfeuchtigkeit und Wärme in einem Raum. Sie müssen daher der Orchidee deutlich weniger Wasser geben als Sie es bisher gewohnt waren.   Das Tauchen der Pflanze in Wasser, wie es viele Orchideenliebhaber tun, ist mit unserem Granulat nicht mehr nötig. Etwas Besprühen mit Wasser, direkt auf dem Granulat in der Nähe der Wurzeln (ca. 5-7x Pumpstöße) alle 2-4 Wochen reicht in der Regel aus oder Sie gießen mit 2-3 Esslöffel an Wasser. Beobachten Sie die Orchidee und achten Sie darauf, dass sich keine Staunässe am Boden höher als max 3-5 mm sichtbar in den Zwischenräumen des Granulates über einen längeren Zeitraum von Wochen / Monaten bildet. Hat sich Staunässe gebildet, so können Sie diese einfach mit unserer Staunässepumpe entfernen oder Sie gießen so lange nicht mehr, bis sich das angestaute Wasser verbraucht hat. Das kann bis zu ca. 4-6 Wochen dauern, erfahrungsgemäß vertragen die Wurzeln die Staunässe in diesem Zeittraum.   Im Zweifel, nicht 4-6 Wochen abzuwarten, sondern das angestaute Wasser vorsichtshalber abzupumpen oder abzugießen. Hängende Blätter ? Drücken Sie beim Umtopfen unser Orchideengranulat nicht fest an, sondern lassen Sie das Granulat einfach in den Topf einrieseln. Das feste Andrücken würde die Wurzeln beschädigen und die Pflanze reagiert dann oft u.a. mit hängenden Blättern oder wirft die Blüte nach wenigen Tagen ab. In der Regel erholt sich die Pflanze in einen Zeitraum von mehreren Wochen. Geben Sie der Orchidee einfach ihre Zeit. Fäulnis im Boden verursacht ebenso hängende Blätter. Achten Sie also darauf, dass die Wurzeln der Pflanze vor dem Umtopfen in unser Orchideengranulat vom alten Pflanzboden, abgestorbenen Wurzeln, usw. gründlich befreit wird und spülen Sie anschließend den Wurzelballen mit Wasser aus. Achten Sie also besonders darauf, dass keine abgestorbene Wurzelteile oder Blätter versehentlich mit eingetopft werden. Braune Blätter ? Orchideen sollten zwar viel Licht bekommen, aber kein direktes Sonnenlicht über Stunden am Tag. Die Blätter können ansonsten Sonnenbrand bekommen. Besonders nach der lichtarmen Zeit über den Winter sind Orchideen besonders sonnenbrandanfällig.
Colomi Orchideengranulat für prächtigen Blütenflor
Orchideengranulat Fragen und Antworten
Colomi Orchideengranulat für prächtigen Blütenflor
Haben Sie Fragen, dann rufen Sie uns unter der 09234 980983 einfach an.
Das Glasgefäß bekommt am Boden grüne oder braune Algen ? Steht die Orchidee im Glasgefäß über mehrere Stunden am Tag im direkten Sonnenlicht und ist zu viel Staunässe über einen längeren Zeitraum im Glastopf vorhanden, können sich im Bodenbereich am Glasgefäß  Algen bilden. Es sollte daher darauf geachtet werden, über einen längeren Zeitraum Staunässe nicht im Topf zu belassen und z.B. mit unserer Staunässepumpe abzupumpen. Wenn Algen bereits entstanden sind, kann man ganz leicht die Orchidee wieder aus dem Topf ziehen (unser Orchideen- granulat verdichtet nicht) und das verbleibende Orchideengranulat von den Wurzeln abschütteln.
Das Glas lässt sich gut mit fließenden Wasser ausspülen und somit von den Algen reinigen. Unser Orchideengranulat wird einfach ebenso mit klarem Wasser ausgespült und kann dann so vorbereitet wieder verwendet werden. Orchideen bekommen nach einiger Zeit gelbe Blätter ? Dies ist häufig ein Zeichen, dass die Orchideen entweder zu viel oder zu wenig Feuchtigkeit bekommen. Es ist aber auch normal das nach einiger Zeit Orchideen ein gelbes Blatt bekommen kann. Colomi Orchideengranulat speichert in 30% seines Volumens Wasser und gibt dies langsam wieder ab. Der Wasserspeicher unseres Orchideengranulates versorgt die Pflanze über einen sehr langen Zeitraum mit Wasser, sogar über Wochen je nach Abhängigkeit der vorhandenen Luftfeuchtigkeit und Wärme in einem Raum. Sie müssen daher der Orchidee deutlich weniger Wasser geben als Sie es bisher gewohnt waren.   Das Tauchen der Pflanze in Wasser, wie es viele Orchideenliebhaber tun, ist mit unserem Granulat nicht mehr nötig. Etwas Besprühen mit Wasser, direkt auf dem Granulat in der Nähe der Wurzeln (ca. 5-7x Pumpstöße) alle 2-4 Wochen reicht in der Regel aus oder Sie gießen mit 2-3 Esslöffel an Wasser. Beobachten Sie die Orchidee und achten Sie darauf, dass sich keine Staunässe am Boden höher als max 3-5 mm sichtbar in den Zwischenräumen des Granulates über einen längeren Zeitraum von Wochen / Monaten bildet. Hat sich Staunässe gebildet, so können Sie diese einfach mit unserer Staunässepumpe entfernen oder Sie gießen so lange nicht mehr, bis sich das angestaute Wasser verbraucht hat. Das kann bis zu ca. 4-6 Wochen dauern, erfahrungsgemäß vertragen die Wurzeln die Staunässe in diesem Zeittraum.   Trotzdem empfehlen wir, da wir keinerlei Garantie geben können, die Pflanze zu beobachten und im Zweifel, nicht 4-6 Wochen abzuwarten, sondern das angestaute Wasser vorsichtshalber abzupumpen oder abzugießen. Hängende Blätter ? Drücken Sie beim Umtopfen unser Orchideengranulat nicht fest an, sondern lassen Sie das Granulat einfach in den Topf einrieseln. Das feste Andrücken würde die Wurzeln beschädigen und die Pflanze reagiert dann oft u.a. mit hängenden Blättern oder wirft die Blüte nach wenigen Tagen ab. In der Regel erholt sich die Pflanze in einen Zeitraum von mehreren Wochen. Geben Sie der Orchidee einfach ihre Zeit. Fäulnis im Boden verursacht ebenso hängende Blätter. Achten Sie also darauf, dass die Wurzeln der Pflanze vor dem Umtopfen in unser Orchideengranulat vom alten Pflanzboden, abgestorbenen Wurzeln, usw. gründlich befreit wird und spülen Sie anschließend den Wurzelballen mit Wasser aus. Achten Sie also besonders darauf, dass keine abgestorbene Wurzelteile oder Blätter versehentlich mit eingetopft werden. Braune Blätter ? Orchideen sollten zwar viel Licht bekommen, aber kein direktes Sonnenlicht über Stunden am Tag. Die Blätter können ansonsten Sonnenbrand bekommen. Besonders nach der lichtarmen Zeit über den Winter sind Orchideen besonders sonnenbrandanfällig.
Nach dem Umtopfen abgestorbene Wurzeln ? Es kommt vor, dass nach dem Umtopfen einige Wurzeln matschig werden  können. Dies ist kein Zeichen, dass sich die Pflanze nicht wohl fühlt, sondern dies ist durchaus normal, weil sich die Orchidee dadurch mit ihrem Wurzelwerk an die neue Umgebung anpasst. In der Natur wird nichts verschwendet. Was nicht gebraucht wird, wird abgestoßen und was gebraucht wird bildet sich neu. Haben Sie also keine Angst und lassen Sie der Orchidee einfach ihre Zeit, die diese naturgemäß benötigt. Vermeiden Sie aus Sorge, die Pflanze könnte sich nicht wohl fühlen, diese ständig aus dem Topf zu nehmen um nachzusehen wie sich die Wurzeln entwickeln. Jedes Aus- und Einpflanzen ist ein zusätzlicher Stress für die Pflanze und schadet ihr, weil diese sich nicht in Ruhe an die neue Umgebung anpassen kann. Wichtig ist auch, dass Sie die Pflanze wieder an ihren alten Platz zurückstellen, somit muss sich die Orchidee nicht an neue Lichtverhältnisse anpassen. Sie werden feststellen, dass sich die Pflanze nach einer Eingewöhnungsphase gesund entwickelt und wächst.

Fragen und Antworten zur Orchideenkultur:

Pflanze sieht vertrocknet aus , wächst kaum, sieht kümmerlich aus ? Es kann vorkommen das sich die Pflanze im Colomi Substrat, schon nach 2-3  Wochen oder auch nach Jahren, sich selbst nach oben aus dem Substrat schiebt und die Wurzeln daher nicht mehr bis zum Gefäßboden reichen um dort das Wasser aufnehmen zu können. Der Grund ist, wenn zB. Wurzeln an der Seite der Pflanze viel  kräftiger wachsen als in der Mitte, dann kann es vorkommen, daß die Orchidee nach oben wandert und dann als Beispiel der Wurzelballen in der Mitte zu wenig Wasser bekommt. Die Lösung ist sehr einfache: ziehen Sie die Pflanze aus dem Colomi Substrat langsam heraus (unser Substrat verdichtet nicht und die Wurzeln werden dadurch nicht beschädigt) und topfen die Pflanze einfach wieder wie gewohnt neu ein und achten darauf, das die Wurzeln in der Mitte  wieder bis zum Gefäßboden hinunter reichen. In der Regel erholt sich die Orchidee relativ schnell. Pflanze bekommt schlappe Blätter, fühlen sich ledrig an ? Dies ist häufig ein Zeichen das die Pflanze viel zu viel gegossen wurde. Kontrollieren sie den Wasserstand im Glas und reduzieren sie den Gießzyklus, gießen sie in längeren Abständen, haben sie keine Angst  die Pflanze könnte vertrocknen.  Zu viel angestautes Wasser entfernen sie am besten mit unserer Staunässepumpe. In der Regel erholt sich die Pflanze wieder, auf Dauer kann dies aber zu einer Herzfäule führen und die Orchidee schädigen.